UNSPEZIFISCHE IMMUNTHERAPIE

Alternativmedizin und Naturheilkunde bei Allergien.

- ein Internet-Auftritt des Info-Netzwerk Medizin 2000 -

www.unspezifische-immuntherapie.allergietherapie.de

 
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15.11.2017

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Abschied vom lebenslangen Begleiter Heuschnupfen
Überempfindliches Abwehrsystem führt zu Allergien in verschiedenen Formen / Vier-Faktoren-Therapie richtet sich als ganzheitliches Konzept sowohl gegen Ursachen als auch Symptome / Rechtzeitige Behandlung schützt vor Pollenangriff im Frühjahr

Während für die einen Frühjahr und Sommer die schönsten Jahreszeiten sind, stellen diese Perioden für Pollenallergiker die größte Leidenszeit dar. Bis in den Oktober hinein leidet jeder vierte Deutsche Jahr für Jahr unter Heuschnupfen, auch Pollenallergie genannt. Die Zahl der Betroffenen steigt ständig. Grund: Ein überempfindliches Immunsystem identifiziert an sich harmlose Substanzen als schädliche Krankheitserreger und bekämpft diese. Folgen des Gefechts äußern sich in Niesen, geschwollenen Lidern und entzündeten Bindehäuten der Augen, bei anhaltendem Heuschnupfen droht sogar eine Chronifizierung mit Bronchialasthma. Dieses wiederum kann zum anaphylaktischen Schock mit lebensbedrohlichem Versagen des Herz- und Kreislaufsystems führen. Allergien haben verschiedene Ursachen. So sorgt nicht zuletzt die bestehende übertriebene Hygiene in den westlichen Ländern für ein nicht trainiertes, überempfindliches Immunsystem. Auch Vererbung, Fremdstoffe in Nahrungsmitteln und in der Luft, schwere psychische Belastungen oder schlechte Ernährungsgewohnheiten können bei Veranlagung eine Allergie verursachen.

Ganzheitliche Therapie für Körper und Geist


Dieses Wissen um die Auslöser von Allergien nutzten viele naturheilkundlich orientierte Ärzte durch den Einsatz eines ganzheitlichen Vier-Faktoren-Konzepts, das bei der Behandlung besonders die Leib-Seele-Einheit mit ihrer biologischen Komplexität beachtet. Entscheiden sich Pollenallergiker für diese Therapie, stellen die Wintermonate den idealen Behandlungszeitpunkt dar, damit sie bereits im Frühjahr frei durchatmen können. Aber auch in der Akutphase lässt sich die Pollenallergie mit der Vier-Faktoren-Therapie erfolgreich behandeln, wie dies in einer Studie von
Heidl und Wiesenauer am Behandlungsprinzip der
unspezifischen Desensibilisierung gezeigt wurde. Bei anderen Allergieformen besteht keine Notwendigkeit, die Therapie in einer bestimmten Jahreszeit durchzuführen.

Schwerpunkt des Gesamtkonzepts stellt die immunmodulierende Therapie dar, die überschießende körpereigene Abwehrmechanismen mittels Thymosand harmonisiert. Als naturidentisches Arzneimittel enthält Thymosand keine Konservierungs- oder Zusatzstoffe, dafür aber die Wirkstoffe des Thymus, die so genannten Thymuspeptide. Ihre Aufgaben liegen wesentlich in der Modulation und damit in der Harmonisierung und Optimierung des Immunsystems. Sie wirken gegen eben jene überschießende Reaktion des Immunsystems, die das allergische Geschehen auslöst. Circa 15 bis 20 individuell dosierte Injektionen erhalten Allergiker über einen Zeitraum von zwei bis drei Wochen. Mehrfache Wiederholung der Behandlung mit Pausen festigt den Erfolg und kann Patienten sogar vollständig von ihrer Allergie befreien.

Neben der immunmodulierenden Therapie hemmt das neue Behandlungsprinzip der unspezifischen Desensibilisierung durch wiederholt gesetzte Reize das überschießend reagierende Immunsystem. Hierfür verwenden Ärzte und Heilpraktiker das homöopathische Arzneimittel Desarell, das sowohl eine Ausleitungs- als auch eine Reizkomponente enthält. Diese spezielle Komposition fördert die Toleranz gegenüber allen Allergenen. Während der im Idealfall drei Wochen dauernden Therapie injizieren Ärzte das homöopathische Arzneimittel sowohl unter die Haut als auch speziell in Akupunkturpunkte (sog. Homöopunktur) , anschließend führen Patienten die Behandlung zu Hause mit Tropfen fort. Da falsche Ernährungsgewohnheiten auch die Allergienbereitschaft fördern, setzt die ganzheitliche Therapie zusätzlich bei der Zugabe von speziellen Nährstoffen an.

Mit der Vital-Plus-Therapie erfolgt ein gezielter Einsatz spezieller Mikro-Nährstoffe. Ausgewählte Vitamine und Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium, Zink sowie die Vitamine C und E hemmen in angepasster Dosierung die allergische Reaktion beziehungsweise lindern deren Symptome. Abschließend rundet die psychologische Komponente das ganzheitliche Konzept ab. Angst vor dem nächsten Allergieanfall, aber auch schwere psychische Belastungen beeinträchtigen das Immunsystem und schwächen es beziehungsweise verstärken allergische Symptome. Bewusste Entspannung wie autogenes Training, Atemübungen und auch die Gesprächstherapie wie die ärztliche Heilhypnose finden ihren Einsatz. Negativer Stress und andere psychische Belastungen lassen sich somit besser bewältigen, störende Einwirkungen auf das Immunsystem ausschalten.

Jede Allergie ist therapierbar


Neben Blütenpollen existieren Tausende weiterer Allergene wie Tierhaare, Hausstaub oder Nahrungsmittel. Ausschlag und Ekzeme der Haut, Übelkeit, Durchfall oder gar Koliken im Magen-Darm-Trakt plagen Betroffene. Herkömmliche Therapien können häufig Müdigkeit, Vergesslichkeit und Konzentrationsschwäche verursachen. Ohne Nebenwirkungen bleibt dagegen das Vier-Faktoren-Konzept.

Betroffene finden Tipps für den täglichen Umgang mit ihrer Allergie sowie weiter-führende Therapiemöglichkeiten im Gesundheitsratgeber

"Allergie Stop" von
Dr. med. Hermann Geesing,
(Herbig Verlag, 208 Seiten, 12,50 Euro).

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Quelle: Presse-Information Sanorell Pharma

 

Immun-Therapie: Fitness für starke Abwehrkräfte

 

Ärzte trainieren Immunsystem zu Höchstleistungen / Thymosand-Peptide, Vitalstoffe und Entspannungsübungen reaktivieren verlorene Fähigkeiten / Infektionskrankheiten präventiv begegnen durch einfache Veränderung der Lebensführung.

 

Nahezu unausweichlich plagt sie jeden etwa zwei- bis dreimal im Jahr: die Erkältung. Da Menschen bei Schmuddelwetter und Kälte einen Großteil ihrer Zeit in geschlossenen Räumen verbringen dies in der Regel nicht allein, fordern insbesondere die dunklen Jahreszeiten der körpereigenen Schutztruppe Höchstleistungen ab. Auf kurzen Übertragungswegen finden Erkältungsviren via Tröpfcheninfektion hier große Verbreitung. Ihr erstes Ziel: die oberen Atemwege. Stoßen Krankheitserreger auf ein geschwächtes Immunsystem, treffen sie auf ideale Bedingungen, um sich ungestört im ganzen Körper zu verbreiten. Dieser reagiert mit vermehrtem Sekretfluss in Rachen- und Nasenschleimhaut. Dem Schnupfen folgen Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen; Appetitlosigkeit, Ermattung und erhöhte Temperatur komplettieren den Infekt. Eine Ausbreitung auf Bronchien oder Nasennebenhöhlen weisen auf ein angeschlagenes Abwehrsystem hin. Eine Diagnose, die Ärzte immer häufiger stellen.

Der Körper verzeiht grobes Fehlverhalten in Form von permanentem Stress, üppigen Mahlzeiten, Genussgiften, mangelnder Bewegung, chronischem Schlafmangel sowie schonungslosem Unterdrücken jeglicher Krankheitsanzeichen jahrzehntelang, irgendwann jedoch fordert der Raubbau am eigenen Körper seinen Tribut. Deshalb harmonisieren und revitalisieren Ärzte auf Grundlage eines naturheilkundlichen Behandlungsansatzes und langjähriger Erfahrung erfolgreich Abwehrkräfte und befähigen Patienten, durch einfache Umstellung des Lebensstils um die "Gesundheitspolizei" nachhaltig zu stärken.

Eine Therapie, die auch altersbedingte Veränderungen auffängt. Gezieltes Training führt zu neuer Leistungsfähigkeit Das Immunsystem sorgt dafür, dass alle Systeme des Organismus ordnungsgemäß funktionieren und kämpft  -  unterstützt von einer nahezu perfekt organisierten Mannschaft aus Abwehrzellen und Organen -  ununterbrochen gegen Krankheitserreger in Form von Viren, Bakterien und anderen Mikroorganismen. Ein gesunder Organismus vermag sich gegen sie zur Wehr zu setzen. Bestimmte weiße Blutkörperchen fangen an vorderster Front  auf der Haut und in der Schleimhaut der Luftwege und des Darms Eindringlinge ab. Darüber hinaus vermag eine intakte Immunabwehr für jede der unzähligen Gefahren eine eigene Verteidigung, so genannte Antikörper, zu bilden und die Information in Gedächtniszellen zu speichern.

Resultat: Keime, denen der Mensch nur ein einziges Mal begegnet, werden nahezu unbemerkt von Abwehrzellen entsorgt. Bei besonders gefährlichen Krankheiten reicht der Schutz ein Leben lang, bei weniger bedrohlichen über einige Monate. Grundvoraussetzung dafür: ausreichend immunregulatorische Wirkstoffe und eine gesunde Lebensführung. Wie es um die Abwehrkräfte eines Patienten steht, verdeutlicht sein Immunstatus. Um gezielt in das Abwehrsystem einzugreifen und über so genannte Botenstoffe das mehrdimensionale Netzwerk des Immunsystems zur Rekonstruktion anzuregen, injizieren Ärzte Thymus-Peptide.

Diese  Thymus-Therapie fördert eine bedarfsgerechte Ausbildung neuer Immunzellen. Die zusätzliche Gabe von B, C und E Vitaminen mit den Spurenelementen Selen und Zink ist für die Funktion des Immunsystems unabdingbar. Entspannungsübungen wie Autogenes Training und Qi-Gong bauen Stress ab und fördern so die Immunabwehr. Quellen der Vitalität Für eine intakte Abwehr besonders hervorzuheben: eine vitaminreiche Ernährung. Sie bildet die Grundlage für ein starkes Abwehrsystem. Frisches Obst und Gemüse versorgt den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen. Vitamine C, E und D "gute Antioxidanzien" fangen freie Radikale ab und schützen die Zellen.

Als wahre Vitaminbomben gelten Zitrusfrüchte und Kiwis, Grünkohl, Möhren, Brokkoli, Paprika, Feldsalat, Lauch, Rosenkohl und Sellerie sowie pflanzliche Öle und Fisch. Um einer Erkrankung vorzubeugen, benötigt der Körper ausreichend Flüssigkeit. Besonders Mineralwasser fördert die Gesundheit, indem es die Schleimhäute feucht hält und sie gegen Viren widerstandsfähiger macht. Ferner optimieren ausreichend Schlaf, genügend Sonne, viel Bewegung, entspannende Saunabesuche und Wechselduschen die Abwehrkräfte. In gut belüfteten Schlafräumen besitzen Grippeviren eine nur geringe Überlebenschance, eine Belastung für den Körper stellen hingegen überheizte Räume dar. Zudem übt eine ausgeglichene Psyche einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf den körperlichen Zustand aus.

So belegen Ergebnisse wissenschaftlicher Studien eindrucksvoll: Eine positive Lebenseinstellung unterstützt die Immunabwehr. Während Anspannung, Stress und Ärger den Körper anfällig machen, stärken Freude, heitere Gelassenheit und innere Harmonie den Organismus.

 



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